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Montag, 13. August 2012

Kalte Schnauze

Das Thema der dieswöchigen Serie lautet Hund.

Manche Menschen beneiden Hunde. Das klingt dann so: "Ach....Hund müsste man sein!"
Heute wollen wir daher die folgende Frage besprechen:
    Was macht denn eigentlich so ein Hund den ganzen Tag lang?

Überlegt mal: Was fällt euch spontan ein?

Ein deutscher Hund macht *wau* oder *wuff* – aber nicht den ganzen Tag lang.



Im folgenden das, was mir eingefallen ist:
  • das Sofa anknabbern
  • mit dem Schwanz wedeln
  • jaulen
  • knurren
  • Stöckchen holen
  • beißen
  • bellen
  • stinken
  • die Ohren aufstellen
  • winseln
  • sich schütteln
  • Blumenbeete umgraben
  • Knochen abknabbern

Probiert einmal, diese Liste zu ergänzen und anschließend in einer Mindmap zu sortieren ("clustern"). Ihr könnt z. B. so anfangen:




PS: Kalte Schnauze:
"Kalte Schnauze" oder auch "Kalter Hund" ist ein bekannter deutscher Kuchen, der hauptsächlich aus dunkler Schokolade und Keksen besteht und gerne bei Kindergeburtstagen gegessen wird.

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Schnauze: Mund und Nase des Hundes (und anderer Tiere); (mouth/nose of certain animals, like dogs)

beneiden (jmdn. um etwas (Akk.) ~): etwas wollen, das jemand anderes hat; (to envy)

anknabbern/abknabbern: kleine Stücke abbeißen (von etwas); (to nibble)

wedeln: hin- und herbewegen; (to wag)

jaulen: Geräusch, das der Wolf nachts auf dem Hügel macht; (to jowl)

knurren: Geräusch, das der Hund macht, wenn er böse ist; (to growl)

Stöckchen, das: (Stock, der) Stück vom Baum, Ast; (stick)

die Ohren aufstellen: die Ohren spitzen, so dass man besser hören kann; sehr aufmerksam sein; (to prick up one's ears)

winseln: Geräusch, das junge Hunde machen, wenn man sie alleine lässt; (to whine)

sich schütteln: machen nasse Hunde, um das Wasser loszuwerden; (to shake os.)

Blumenbeet: Teil des Gartens, in dem Blumen angepflanzt sind; (flower bed)

umgraben: die Erde lockern (im Garten); (to dig over)

Freitag, 13. April 2012

Freitag, der 13. ....und Geldautomaten

Hätte mir meine Mutter nicht per SMS "Viel Glück am Freitag dem 13." gewünscht, hätte ich ihn sicher nicht bemerkt, diesen "Unglückstag".

In Deutschland sind die Zahl 13, ein Freitag-der-dreizehnte, und die schwarze Katze, die von links nach rechts läuft, immer noch Teil des Volksaberglaubens.
Man könnte meinen, der moderne Mensch interessiere sich nicht dafür. Das folgende Beispiel bei Wikipedia lässt etwas anderes vermuten:






"Wenn ein Münzautomat beim ersten Einwurf die Münze nicht annimmt, dann reiben sehr viele Menschen die Münze am Automaten und versuchen es dann noch einmal. Die Annahme, dass das Reiben etwas nütze, ist jedoch reiner Aberglaube." (Wikipedia)




Auch in Münchnen wissen viele, dass es Glück bringt, die Schnauzen der Löwen an der Residenz (am Odeonsplatz) zu reiben. Wer sich mal ein paar Minuten daneben stellt, wird schnell bemerken, dass die meisten Menschen sich die Chance auf ein bisschen mehr Glück nicht entgehen lassen wollen.






Was bringt in euren Ländern Pech oder Glück?
Schreibt uns doch einen Kommentar oder mir eine Email!

In diesem Sinne: Viel Glück und ein schönes Wochenende!

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(Volks-)Aberglaube, der: glauben, dass etwas Glück oder Unglück bringt, obwohl es keine wissenschaftliche Grundlage hat

(eine Münze) annehmen: die Münze wieder ausspucken;

reiben: etwas mit Druck an etwas anderem hin und her bewegen; rubbeln; (to rub)

Schnauze, die: die Nase/Mund eines Tieres
(Hundeschnauze (kalt+nass=gesund),
Löwenschnauze, Katzenschnauze,...
"Schnauze!"= (unhöflich)"Sei still.");
(mouth of an animal)

sich etwas entgehen lassen: etwas (Gutes), das einem angeboten wird, nicht in Anspruch nehmen; (to miss out on sth.)